Eliot

Die Wartehalle der Zukunft – unter diesem Motto suchte der Stadtmobiliarhersteller Kienzler Entwürfe für neue, attraktive Bushaltestellen. Die Wartehalle Eliot ist einem Regenschirm nachempfunden und flexibel an die Bedürfnisse einer Stadt anpassbar.

Design

Nach einem langen Entwurfsprozess mit unzähligen Konzeptskizzen und Entwürfen kristalliesierte sich die Idee heraus, die Wartehalle an einen klassischen Regenschirm anzulehnen.

 

Schnell war klar: Recht viel mehr wird auch bei einer Bushaltestelle nicht benötigt.

 

Ein schlichter, konischer Pfeiler bildet die Basis für das quadratische Dach mit abgerundeten Ecken. Die Verbindungsstelle zwischen den beiden Hauptkomponenten wird durch die ringförmige Lampe kaschiert.

So entsteht eine einfache Lösung, die Wartende vor Regen und Sonnenstrahlung schützt und bei Dunkelheit Licht spendet.

Stecksystem

Die leicht konische Form des Pfeilers ermöglicht ein modulares Stecksystem. So können Elemente, wie Fußablagen, Stehtische, verschiedene Sitzgelegenheiten oder auch Tafeln für Fahrpläne einfach aufgesteckt werden.

Wartehalle Explosionsdarstellung
Wartehalle der Zukunft

Modularität

Nicht nur ein einzelner Schirm an sich kann individuell mit unterschiedlichen Komponenten aufgebaut werden. Auch die gesamte Wartehalle ist flexibel aus mehreren solcher Schirme konfigurierar.

So ergibt sich eine Vielzahl an denkbaren Anwendungsmöglichkeiten. Neben der klassischen Bushaltestelle könnte beispielsweise ein einzelner Schirm mit Stehtisch und Fußablage auch als attraktiver Treffpunkt in der Stadt mit hohem Wiedererkennungswert dienen.

Wartehalle der Zukunft